




|
Home |
|
Wir über uns |
|
Rennengagements |
|
Fahrzeug |
|
Fahrer |
|
Partner/Sponsoren |
|
Ehrenpartnerschaft |
|
So erreichen Sie uns |
|
Impressum |
|
Als Erfahrungsträger bei der Entwicklung und im Renneinsatz des AtTrack BioEndurance Teams 2006 greift der mehrfache Motorradweltmeister und vielfachen Tourenwagenländermeister Johnny Cecotto ins Volant. Hier trifft sich ein bewährtes Team, hat doch Cecotto schon das erste Rennauto, das 1993 unter Schiefers Verantwortung entwickelt wurde, den BMW M3 GTR, Cecotto zum Meister gemacht.
Johnny Cecotto wurde am 25.01.1956 in Caracas, Venezuela geboren. Er ist vielleicht der variabelste Rennfahrer überhaupt. Schon mit 16 fuhr er Motorradrennen. Obwohl er auf dem Zweirad extrem erfolgreich war - er war unter anderem Motorradweltmeister in der 750er Klasse - war es für ihn immer klar, dass das Motorrad nur die Treppe zum Automobilrennsport ist. Ein anderer Zugang wäre ihm in Venezuela wohl nicht möglich gewesen. Es spricht Bände, das er die fünfte aller in Venezuela erteilten internationalen Motorsportlizenzen hat. War er schon erfolgreich auf dem Motorrad, so legte er im Automobil noch einen Gang zu. In den frühen Achtzigern fuhr er nach seinem Umstieg vom Motorrad in der Formel 2, wo er 1982 Vizeeuropa-meister wurde. Bereits im gleichen Jahr wurde er in die Königsklasse des Automobilsports berufen, die Formel 1. Mit stark unterlegenem Material schlug er sich im Toleman Hart achtbar. Ein schwerer Unfall brachte seine Karriere im folgenden Jahr vorerst zum Stillstand. An ein Weiterfahren in der Formel 1 war nicht zu denken. Nach seiner Rekonvaleszenz stieg er in den Tourenwagen um. Sensationell war sein Wille sich nach all diesen Ups and Downs in einem neuen Umfeld wieder in die Weltspitze des Motorsports vorzuarbeiten. Dieser dritte Abschnitt seiner Karriere sollte der erfolgreichste überhaupt werden. Über die Jahre sammelte er Siege und Meisterschaften wie andere Briefmarken. Ein kleiner Ausschnitt: 1989 italienischer Tourenwagenmeister 1990 deutscher Vizetourenwagenmeister 1993 deutscher GT Cup Meister 1994 deutscher Tourenwagenmeister 1996 italienischer Tourenwagenmeister 1998 deutscher Tourenwagenmeister 2001 V8 Star Meister 2002 V8 Star Meister
Cecotto – die Erfolge kommen nicht von ungefähr – ist der Ingenieur unter den Fahrern. Mit seinem Renningenieur und ausgerüstet mit Akribie und vielleicht sogar ein wenig Verbissenheit analysiert er jeden Zentimeter des Asphaltbandes, das er zwischen seine Räder genommen hat. Unnachgiebig fordert er die Fahrzeugmodifikationen ein, die sich dabei ergeben. Ein unbändiger Siegeswille trifft in seiner Person auf den eiskalten Analytiker und Strategen. Diese Balance zwischen dem heißblütigen Südamerikaner und dem kühlen Analytiker ist ein Rezept, das von seinen Gegnern auf der Rennstrecke in aller Regel schwer zu knacken ist.
Als neuer Mann ergänzt Diego Romanini das Team, ein Nürburgring erfahrener Italiener. Er fährt dieses Jahr in der Tourenwagen Weltmeisterschaft.
Diego Romanini wurde am 30.12.1978 in Camaiore geboren. Er ist verheiratet uns seine Hobbys sind Football, Kart, Fahrradfahren und Squash. Hier seine Motorsporterfahrungen:
1994-97 Karting 1998 Formula Renault Campus 4 Races 1999 Formula renault Campus Italian 2000 Formula 3 Team Franz Woess Racing 2001 Formula 3 Team Franz Woess Racing 2002 Formula 3 Team Performance 2003 Formula3 Jenichen Motorsport 2004 Wiechers-Sport 2005 Scuderia Giudici 2006 Wiechers-Sport Fia WTCC
Und als dritter Mann im Fahrerteam ist Thomas Riethmüller, unser Langstreckenrookie, der mittlerweile schon einige Jahre Rundstrecken-erfahrung hat – aktuell im Carrera Cup.
Thomas Riethmüller wurde am 28. Juni 1980 in Nagold geboren. Der langgewachsene Schwabe aus Herrenberg fährt seit seinem 9 Lebensjahr Cart, hat also den Rennsport fast schon mit der Muttermilch eingesaugt. Eine grundsolide Ausbildung, sowohl im Motorsport, als auch im „richtigen Leben“ zeichnet den jungen Rennfahrer aus. Der gelernte Bankfachwirt war einer der Ersten, der in der Formel BMW Junior seine motorsportliche Grundausbildung absolvierte. Nach den Jahren im Formelsport folgte 2004 der Umstieg in den Porsche Carrera Cup. Die Saison 2005 bestritt er für die Mannschaft von Iris Dorr und Karsten Molitor. 2006 wechselt er zum Team von B.E.M. Brückl Motorsport. Der Schwabe ist besonders für seinen runden Fahrstil bekannt, der dem Porsche vor allem im Regen entgegenkommt. In seiner dritten Saison hat sich der Herrenberger regelmäßige Platzierungen im vorderen Bereich vorgenommen. Mit seiner freundlich verbindlichen Art ist er nicht nur ein guter Teamintegrator sondern auch hervorragender Markenbotschafter für die Sponsoren des Teams.
|
|
Von li. nach re.: Teamchef Dr. Schiefer, Thomas Riethmüller, Diego Romanini, Johnny Cecotto
(Foto: Studio Eberhard Sauer) |

|
Bioendurance |
|
Fahrer |